Jobtura Dokumentation

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Jobtura v1.32.000 B200 bis B399

Jobtura v1.32.000 B378

Vorgansprojektnummer als Teil der Vorgangsnummer

Die Nummer eines Vorgangsprojektes kann nun Teil der Nummer eines Vorganges, der in diesem Projekt ist, sein. Dafür gibt es den neuen Platzhalter $P$ für Nummernkreise.
Projekt:

Eingestellter Nummernkreis:
Erstellter Vorgang mit der Projektnummer in der Vorgangsnummer:

Vereinfachte Eingabe für Technikerzeiten

Es ist nun möglich, im Einsatzplan Positionen per Drag & Drop zu verschieben.

Mit den Doppelpfeilen an den linken und rechten Rändern lässt sich Startzeitpunkt und Endzeitpunkt einer Position
direkt im Einsatzplan verschieben.

Verschiebt man mit gehaltener Maustaste den gesamten Block, verschiebt sich auch die Position analog dazu.
Es ist nun im Filter möglich, Bedarfspositionen auszublenden und nur die dazugehörigen Buchungspositionen anzeigen zu lassen.
Dies führt zu folgender Ansicht:

Das gesamte GANTT ist nun außerdem Zoom- und Scrollbar.
In der rechten unteren Ecke befinden sich nun 2 Zoom-Balken, horizontal und vertikal.
Wird weit genug horizontal hereingezoomt, verändert das GANTT seine Auflösung zu Vierteltagen und danach zu einer stündlichen Ansicht.

Zur besseren Übersichtlichkeit sind die Hintergrundfarben der Zeitleiste nun abwechselnd leicht farblich abgehoben.

Jobtura v1.32.000 B376

Neue Exportvariable für Vorgänge: „Namenskürzel Ersteller“

Mit der Variable $CreatedByNameShortcut ist es möglich das Namenskürzel des Benutzers abzudrucken,
welcher den Vorgang angelegt hat.
Genutzt werden die ersten beiden Buchstaben vom Vornamen und der erste Buchstabe vom Nachnamen.
Hat der Benutzer keinen Vor- und Nachnamen gesetzt, so bleibt die Ausgabe leer.
Aus Peter Mustermann wird PeM

Option Einkaufsmenge = Verkaufsmenge

In Artikelzusammenfassungen im Tab Lieferanten gibt es eine neue Option „Einkaufsmenge = Verkaufsmenge“.

Die Option an der Artikelzusammenfassung, sorgt im ersten Schritt nur dafür, dass die gleiche Option auch an der Position gesetzt wird, wenn der Artikel einem Vorgang hinzugefügt wird.
An der Position wiederum sorgt die Option, wenn aktiviert, dass das Feld zur Eingabe „Einkauf Anzahl“ gesperrt ist und den Wert von dem Feld „Anzahl“ übernimmt.

Bei einem gesetzten Einkaufspreis beeinflusst das direkt die voraussichtlichen Kosten.
Automatische Veränderungen der Anzahl, z.B. bei Änderung der Anzahl eines Containers, werden ebenfalls bei den untergeordneten Positionen berücksichtigt.

Jobtura v1.32.000 B374

Positionen lassen sich nun in PDF-Ausdrucken markieren

Es ist nun möglich, einzelne oder mehrere Positionen gleichzeitig zu markieren.
Eine Markierung macht sich dadurch bemerkbar, dass die gesamte Reihe gelb hinterlegt ist (wie bei einem Textmarker).

Alternativ lässt sich einstellen, dass immer nur die erste Spalte (indexbasiert; Unabhängig vom Inhalt) markiert wird.
Dies lässt sich in den Einstellungen konfigurieren.

Die Markierung geschieht über zwei Wege.
Weg 1: Über eine Checkbox in der Positionsliste direkt an der Position.

Weg 2: Über einen Context-Menü-Eintrag.
Dazu muss man eine oder mehrere Position/en auswählen.

Diese Funktion stellt einen „Toggle“ dar: Wenn der Wert nicht aktiviert ist, wird er aktiviert und wenn er aktiviert ist, wird er nicht aktiviert.
Dies gilt für jede Position einzeln.

Jobtura v1.32.000 B373

Produktionsmonitor

Es gibt einen neuen Lagermonitor „Produktion“.
Die angezeigten Daten beziehen sich auf das Lieferdatum und den Status von einzelnen Vorgängen.
Es gibt einen Datumsfilter, welche Vorgänge, abhängig vom Lieferdatum anzeigt.
Ebenso gibt es einen Filter für die Artikelgruppen.
Ist in einem Vorgang ein oder mehrere Artikel der gewählten Gruppen vorhanden, so wird entsprechend eine Zeile im Monitor dargestellt.

Es werden nur Vorgänge angezeigt, welche einen bestimmten Status haben:
„Offen“, „Zum Teil gepackt“, „Gepackt“
Per Doppelklick kann der Status des Vorgangs gewechselt werden:
„Offen“ -> „Zum Teil gepackt“ -> „Gepackt“ -> Zum Anfang („Offen“)

Der Monitor stellt drei verschiedene Ansichten bereit:
Detailliert: Zeigt die Inhalte von Vorgängen mit oben genannten Kriterien an
Detailliert – Offen: Zeigt nur die Inhalte von Vorgängen mit Status „Offen“ an
Gruppiert: Zeigt gruppiert die einzelnen Artikel an, die Anzahl wird entsprechend zusammenaddiert

Jobtura v1.32.000 B372

Excel Mitarbeitereinsatz-Export

Es besteht nun die Möglichkeit, Einsätze von Mitarbeitern in einer vorgegebenen Listenform zu exportieren.
Der Export gruppiert nach Lieferant. Der Lieferant sowie der Stundensatz lässt sich jeweils an der Mitarbeiterartikel-Instanz, in der auch der Mitarbeiter verknüpft ist, hinterlegen.
Wenn an einer Mitarbeiterartikel-Instanz kein Lieferant hinterlegt ist, wird eine Datei mit dem Namen „Ohne Lieferantenzuordnung“ erzeugt. In allen anderen Fällen enthält die Datei den Namen des Lieferanten.

Als Einsatztag, Start und Ende wird die Positionslaufzeit, die mit dem Mitarbeiter über den Mitarbeiterartikel verknüpft ist, verwendet.
Die Anzahl der Stunden errechnet sich automatisch aus dem Ende minus dem Start.

Neben der Einzelauflistung wird auch nach Funktion gruppiert.
Dies kann dem Benutzer als Unterstützung für einen Plausibilitätsabgleich dienlich sein.

Der Export ist aufzurufen über Ressourcen->Mitarbeiter->Button Export „Einsätze“
Über diesen Weg wird ein weiterer Dialog geöffnet, der Start und Ende des zu exportierenden Zeitraums, die Vorgangsvariationen und den Pfad abfragt. Vorausgewählt ist immer der aktuelle Monat.

Der Export ist auch aufzurufen über
Ressourcen->Mitarbeiter->Button Einsatzplan „Anzeigen“->Button „Einsatzübersicht Mitarbeiter exportieren“.

Bei beiden Wegen werden die im DataGrid ausgewählten Mitarbeiterdatensätze als Grundlage verwendet.

Jobtura v1.32.000 B371

Nutzung der schnellen Eingabe in Annahmen gibt optional akustische Rückmeldung

In einer Annahmebescheinigung ist es nun möglich, ebenso wie in der Gerätezuordnung eine akustische Rückmeldung zu aktivieren.

Die akustische Rückmeldung spielt bei der schnellen Eingabe Windows-Systemsounds als akustische Unterstützung ab.
Windows-Sound für erfolgreiche Eingabe: Hinweis
Windows-Sound für nicht erfolgreiche Eingabe: Standardton Warnsignal

Diese Sounds können in Windows eingestellt werden.

Jobtura v1.32.000 B370

Neue Workfloweinstellung: "Drucken von Packlisten für Angebote zulassen"

Es gibt eine neue Workfloweinstellung: „Drucken von Packlisten für Angebote zulassen“. Diese ist standardmäßig aktiviert und kann deaktiviert werden, falls das Drucken von Packlisten für Angebote nicht gewünscht ist.

Neue Workfloweinstellung: "Reservierung von Positionen in Angeboten zulassen"

Es gibt eine neue Workfloweinstellung: „Reservierung von Positionen in Angeboten zulassen“.
Diese ist standardmäßig aktiviert und kann deaktiviert werden, falls Reservierungen von Positionen in Angeboten nicht gewünscht sind.

Beim Deaktivieren dieser Einstellung, hat man die Möglichkeit per Pop-up, alle bestehenden Reservierungen in allen Angeboten zu löschen.

Jobtura v1.32.000 B369

Zeiterfassung, Rundung auf volle Viertelstunden

In den Workfloweinstellungen gibt es nun eine neue Option „Zeiterfassung auf Viertelstunden runden“.
Unabhängig davon, ob diese Einstellung aktiv ist, wird die Rundung auf volle Viertelstunden in den Einträgen der Zeiterfassung zusätzlich angezeigt.

Die Workfloweinstellungen hat Einfluss auf die Berechnung des Wertes „Stunden gesamt“.
Ist die Einstellung aktiviert, werden die gerundeten Zeiten genutzt. Ist die Einstellung deaktiviert, werden die realen Zeiten genutzt.

Die Rundungsgrenzen der Startzeit liegen bei 10 Minuten nach voller Viertelstunde.
Start 13:10 wird abgerundet auf 13:00
Start 13:11 wird aufgerundet auf 13:15

Die Rundung der Endzeit, rundet immer auf die nächste volle Viertelstunde, sobald diese angebrochen wurde
Ende 13:31 rundet auf 13:45

Beispiel mit aktiver Einstellung „Zeiterfassung auf Viertelstunden runden“.

KPI-Reporting

Es gibt nun die Möglichkeit, vorgefertigte, sog. „KPI-Reporte“, anzuwenden.
KPI-Reports sind vordefinierte Reporte, die allgemeine Business-Kennzahlen darstellen.

 

Es wurden sieben KPI-Reporte hinzugefügt.
I Kunden
II Artikel
III Artikelgruppen
IV Konten
V Kostenstellen
VI Gegenkostenstellen
VIII Kunden-Artikel Zweiteinheit

 

Die KPI-Reporte lassen sich über die Ressourcen -> Reporte hinzufügen.

Es gibt mehrere Filter zur Auswahl.
Wir empfehlen, alle Filter hinzuzufügen.

 

Insbesondere der Filter Start- und Enddatum sollte stets auf den gewünschten Zeitraum voreingestellt sein.
Dadurch, dass sich die Auswertungen mehrfach mit mehreren unterschiedlichen Filtereinstellungen hinzufügen lassen, lässt sich bspw. eine Auswertung „KPI Kunden ganzjährig“ und eine Auswertung „KPI Kunden Q1“, usw. hinzufügen.

 

Nachdem ein Report über den Report-Editor erzeugt wurde, lassen sich die Reporte über den Haupt-Tab „Reporting“ auswerten.
Dort sind auch die ausgewählten Filter anwendbar und mitunter überschreibbar.

 

Die dargestellten Ergebnisspalten sind vordefiniert.
Alle KPI-Reporte haben Spalten für Umsatz und den Deckungsbeitrag DB1; einige KPI-Reporte haben noch eine Spalte für die Anzahl.
Alle Ergebnisspalten sind gruppiert nach Monat und Jahr.

 

Durch Aktivierung des Filters „Vorjahresvergleich“ werden die Werte aus dem Vorjahr dargestellt. Dieser Filter funktioniert nur bei der Auswahl von maximal 12 Monaten.

Der KPI-Report „Kunden-Artikel Zweiteinheit“ hat besondere Spalten für die Auswertung von an den Kunden gelieferte Artikel. Dieser kann außerdem die Summen auf die Zweiteinheit normalisieren.
Durch das Hovern über das Informationssymbol wird die Funktionsweise eines Reports erklärt.

Allgemeine weitere Hinweise:

Bei den Artikel- und Artikelgruppenauswertungen können auch Leersummen angezeigt werden, da wir vom Artikel aus starten und von dort die Werte ermitteln.
Die Darstellung von Leersummen lässt sich durch Anwendung eines Filters unterbinden.

Bei Konten, Kostenstellen, Kunden und Kunden-Artikel können keine Leersummen angezeigt werden, da wir dort vom tatsächlichen Vorgang ausgehen.

Jobtura v1.32.000 B366

Automatische Ausblendung für generische Textvariablen

Im Text einer generischen Textvariable können weitere exportierbare Eigenschaften per Platzhalter verwendet werden.

Ist die Option „Automatische Ausblendung“ aktiviert, so wird bei einem Export der erste Platzhalter im Text geprüft.

Hat dieser Platzhalter Inhalt, so wird diese generische Textvariable ganz normal exportiert.

Ist der Platzhalter jedoch leer oder beträgt „0“, dann wird die gesamte generische Textvariable ausgeblendet.
Um zu vermeiden, dass dann im Export eine Leerzeile entsteht, können Sie die generische Textvariable eine Zeile über dem eigentlichen Ort platzieren und im Text der Textvariable mit einem Zeilenumbruch beginnen.

Jobtura v1.32.000 B365

Generische Textvariablen und Verschachtelung von Platzhaltern

In den Ressourcen ist nun der neue Reiter „Generische Textvariablen“ zu finden.
Mit dieser Ressource ist es möglich, benutzerdefinierte Platzhalter zu erstellen.

Wie in dem Beispiel zu sehen, können im Text auch weitere Platzhalter verwendet werden.
Ebenso ist es möglich z.B. in der Kommission eines Vorgangs Platzhalter zu verwenden. Die benutzerdefinierten generischen Textvariablen sind auch in den Übersichten der Platzhalter zu finden oder können auch direkt im RTF gesetzt werden.
Im Beispiel wird der Vortext eines Vorgangs bearbeitet. Das Endergebnis sieht dann wie folgt aus:
Die Verschachtelung von Platzhaltern ist auf eine Tiefe von drei Ebenen begrenzt.

Jobtura v1.32.000 B363

Automatischer Seitenumbruch in Packlistenexporten

Wurde bisher die Option „Packliste (gruppiert nach Subgruppe und Gewerk)“ genutzt, so wurde hinter jeder Subgruppe und jedem Gewerk ein Seitenumbruch eingefügt. Dieses Verhalten kann nun gesteuert werden mit der PDF-Exporteinstellung „Autom. Seitenumbruch“. Ist diese Option aktiviert, so ist das Verhalten wie bisher. Ist diese Option deaktiviert, so werden keine Seitenumbrüche hinzugefügt. Diese Möglichkeit besteht jetzt in allen Packlistenexporten.

Gruppierung von Packlisten

Bisher gab es unter anderem die Option „Packliste (gruppiert nach Subgruppe)“. Diese Option hat die Packliste per Subgruppe gruppiert und bereits zusätzlich nach Gewerk. Dementsprechend wurde diese Option umbenannt zu: „Packliste (gruppiert nach Subgruppe und Gewerk)“. Zusätzlich gibt es eine neue Gruppierung, die nun den alten Namen „Packliste (gruppiert nach Subgruppe)“ bekommt. Diese Option gruppiert nur nach Subgruppe.

Jobtura v1.32.000 B362

Standardlagerplatz vererbt sich

Der Standardlagerplatz an einer Artikelzusammenfassung vererbt sich runter. Für neue Instanzartikel wird automatisch der Lagerplatz gesetzt. Für neue Massenartikelbestände wird der Lagerplatz vorausgewählt.

Herstellungsvorgang - Anzahl der herzustellenden Artikel

Es ist nun möglich innerhalb eines Herstellungsauftrags, an der Stelle an der ein Herstellungsartikel ausgewählt wird, auch eine Anzahl anzugeben, wie viele Artikel hergestellt werden sollen. Zu beachten ist, dass sich dadurch nicht die Anzahl der für die Herstellung benötigten Artikelpositionen erhöht. Diese müssen manuell angepasst werden. Beim Ausliefern des Herstellungsauftrags wird dann der Ablauf, wo der neue Artikel eingelagert wird und ggf. welche Seriennummer dieser Artikel bekommt, so oft wiederholt, wie die herzustellende Anzahl angegeben war.

Jobtura v1.32.000 B351

Platzhalter in Exporteigenschaften und Netzwerkpfad Einstellungen

In den Netzwerkpfad-Einstellungen und den Exporteigenschaften-Einstellungen kann jetzt ein Platzhalter ausgewählt werden, um z.B. das Benutzerverzeichnis des derzeitigen Nutzers auszuwählen.

Jobtura v1.32.000 B349

Sammelrechnungen Lieferdatum Einstellung

In den Einstellungen kann man nun angeben, welches relative Lieferdatum für die Sammelrechnungen benutzt werden soll.

Leerspalten am Vorgangs und Packlistenexport

Es ist nun möglich, beim Export von Vorgängen und Packlisten zwei Leerspalten auszugeben. Diese können in den Übersetzungen individuell umbenannt werden.

Negativwertumkehr und Soll-/Haben-Kennzeichentausch im DATEV Export

In den geplanten Aufgaben für die DATEV-Exporte gibt es nun eine neue Option:
„Negativwertumkehr und S/H-Kennzeichentausch“
Wenn deaktiviert und es kommt zu negativen Werten, dann werden diese negativen Werte so in den Export geschrieben.
Das kann zu Problemen in DATEV führen.
Wenn aktiviert und es kommt zu negativen Werten, dann werden diese negativen Werte negiert und gleichzeitig wird Soll und Haben an dem Datensatz getauscht.

Jobtura v1.32.000 B348

Importieren von Artikeln mit mehreren Scancodes

Beim Importieren von Artikelzusammenfassungen und Artikelinstanzen ist es jetzt möglich, mehrere oder weiterhin einzelne Scancodes zu importieren. Wenn mehrere Scancodes importiert werden sollen, können diese kommasepariert angegeben werden. In diesem Fall darf Komma nicht als CSV-Trenner genutzt werden.

Workflowsetting "Projektnummer bearbeitbar"

Es ist nun möglich, in den Einstellungen „Projektnummer bearbeitbar“ zu aktivieren. Damit ist es möglich, Vorgangsprojektnummern zu bearbeiten.

Workflowsetting "HTML in MAPI-Mails aktivieren"

Es ist nun möglich, in den Einstellungen HTML in MAPI-Mails zu aktivieren. Es ist erforderlich, dass auf dem System, auf dem Jobtura läuft, Outlook installiert ist.

Ausblenden von Rabattzellen

Auf dem Vorgangsausdruck bleibt nun ein leeres Feld für Rabattfaktor, Rabattsumme und Rabatt, wenn der Wert 0 ist.

CrewBrain Schnittstelle

Zum Aktivieren der CrewBrain Schnittstelle, finden Sie einen neuen Reiter in den Schnittstellen-Einstellungen.
Sobald die Schnittstelle aktiviert ist, bekommen Angebote und Aufträge, die in Jobtura angelegt werden, ein neues Kontrollkästchen unten links im Vorgangseditor.
Standardmäßig ist eine Automation aktiviert.
Die Automation sorgt dafür, dass sobald sich eine Mitarbeiterposition im Vorgang befindet, dass dann der Export zu CrewBrain erfolgt, ansonsten nicht.
Wird in Jobtura ein Vorgang archiviert oder gelöscht, so wird das entsprechende Projekt als abgesagt markiert.

 

Folgende Felder werden übertragen:
– Titel
– Status
– Datum von
– Datum bis
– Typ

 

Beschreibung der Konfiguration der Schnittstelle:
URL: Halten Sie sich bitte an das Beispiel, welches sichtbar wird, wenn die Text-Box leer ist. Wichtig ist die Nutzung von HTTPS.
Benutzer: Sie können einen normalen CrewBrain-Benutzer eintragen, wichtig ist, dass dieser die Rechte hat Projekte anzulegen und zu ändern.
Projekttyp-ID: Optional, tragen Sie hier die ID des Projekttyps ein, welche Jobtura beim Anlegen von neuen Projekten nutzen soll.
Die ID wird in der URL-Leiste ersichtlich, wenn auf der Webseite von CrewBrain, der gewünschte Projekttyp bearbeitet wird.

Jobtura v1.32.000 B347

Tagesgenaue Filter Erweiterung

Die tagesgenauen Filter haben jetzt zusätzlich die Voreinstellung „Übermorgen“.

Positionsvorgangsübersicht

Um die Verständlichkeit in der Positionsvorgangsübersicht zu erhöhen sind nun ebenfalls Buchstaben in den Kästchen, die angeben, ob etwas gebucht oder reserviert ist. Der Tooltip der Kästchen gibt jetzt wieder an, wo die Artikel dieser Position reserviert oder gebucht sind.

Erweiterung der Artikelsuche

Es ist jetzt möglich, mithilfe des Textfilters Artikel nach externer Artikelname, externe Artikelnummer und Lieferant zu durchsuchen.

Workfloweinstellung: Personennummern können nach dem Anlegen nicht mehr verändert werden

1. Solange die Einstellung „Personennummer nach dem Erstellen sperren“ ausgeschaltet ist funktioniert die Personennummer wie gewohnt.
1.1 Die Personennummer (hier Kundennummer) ist bei neu angelegten Personen bearbeitbar.
1.2 Die Personennummer (hier Kundennummer) ist bei bestehenden Personen bearbeitbar.
2. Ist die Einstellung „Personennummer nach dem Erstellen sperren“ aktiviert.
2.1 Bleibt die Personennummer (hier Kundennummer) bei neu angelegten Personen bearbeitbar.
2.2 Ist die Personennummer (hier Kundennummer) bei bestehenden Personen nicht mehr bearbeitbar.

Optionales Pflichtfeld Erinnerungskategorie

In den Pflichtfeldeinstellungen kann man nun die Erinnerungskategorie als Pflichtfeld einstellen.
Ist diese Einstellung aktiviert, wird die Erinnerungskategorie in den Erinnerungen zum Pflichtfeld.
Beim Speichern wird außerdem validiert, ob die Erinnerungskategorie gesetzt wurde. Wurde keine Kategorie angegeben, kann nicht gespeichert werden
Ist die Erinnerungskategorie nicht als Pflichtfeld deklariert, muss demnach die Erinnerungskategorie nicht gesetzt werden.

Jobtura v1.32.000 B342

Etikett aus Artikelbestand exportieren

Es ist nun möglich, über den Bestandstab der Artikel ein Etikett mit Scan-Code zu exportieren.

Jobtura v1.32.000 B341

ISO-Codes der Währungen

Die ISO-Codes der Währungen werden nun alle großgeschrieben.

Werte zurücksetzten beim Kopieren und Konvertieren eines Vorgangs

Beim Kopieren eines Vorgangs werden nun der Vorgangsstatus, die Vorgangswahrscheinlichkeit und die Reservierung der Positionen zurückgesetzt. Außerdem wird beim Konvertieren in ein neues Angebot oder aus einer Auftragsbestätigung in eine Auftragsbestätigung ebenfalls die Werte zurückgesetzt.

Tooltipps in Vorgangsartikelauswahl

Die Tooltips in der Vorgangsartikelauswahl zeigen die Namen der Zubehörartikel und Containerteile an.

Erweiterung kurzer Name in Packliste

In der Packliste wird nun in der Spalte ‚kurzer Name‘, wenn der Artikel keinen kurzen Namen hat, der Name des Artikels angezeigt.

Jobtura v1.32.000 B334

Tooltips für "leere" Spalten

In Tabellenspalten, bei denen es keine Überschrift gibt, wird nun stattdessen ein Tooltip angezeigt.

Erinnerung über das Vorgangskontextmenu

Es ist jetzt möglich, Erinnerungen für einen Vorgang über das Kontextmenü im Vorgangstab zu erstellen. Außerdem können Erinnerungen mithilfe eines Aktualisieren-Knopfes im Dashboard oder im Vorgang selber aktualisiert werden.

Jobtura v1.32.000 B333

Auswahl eines Vorgangs im Vorgangseditor

Im Vorgangseditor ist es nun möglich, einen Vorgang auszuwählen, um mithilfe von echten Daten das Styling durchzuführen. („Vorgang für Vorschau“)
Sobald ein Vorgang ausgewählt ist, so zeigen auch die exportierbaren Eigenschaften ihren aktuellen Wert, welche diese in Verwendung im ausgewähltem Vorgang haben würden.

Jobtura v1.32.000 B332

Neue SEPA-Funktionen

SEPA-Daten gruppieren
ist diese Option eingeschaltet, werden alle in einem SEPA-Export enthaltenen PmtInf zu einer einzelnen pro Mandant mit mehreren Transaktionen zusammengefasst. Bei abgeschalteter Option sollte das alte Format beibehalten sein (Reihenfolge im xml irrelevant, kann abweichen)

SEPA-Verwendungszweckformat
Funktioniert wie bei Exporten.
Als Default wurde $Identifier gesetzt.

Erweiterte Anzahlungen

Die bisherige Funktionalität der Anzahlungen:
Getätigte Anzahlungen verringern den Gesamtbetrag der Endrechnung und tauchen als „Abzugsposition“ sichtbar auf der Rechnung auf.

Es gibt nun einen alternativen Weg. Durch die Workfloweinstellung „Anzahlungen verringern den Rechnungsbetrag“ kann der bisherige Weg deaktiviert werden.

Der neue Weg funktioniert wie folgt:
Getätigte Anzahlungen tauchen nicht mehr als Abzugsposition in der Endrechnung auf. Der Gesamtbetrag wird somit nicht verringert.
Anzahlungen lassen sich in einer separaten Tabelle anzeigen. Mit dem Platzhalter $DownPayments wird, ähnlich wie bei der Positionstabelle, eine Tabelle für die Anzahlungen dargestellt.
Sobald eine RTF-Vorlage mit diesem Platzhalter hochgeladen und das „Template Einstellungen“ Fenster gespeichert wird, erscheint der Tab für die Einstellungen der Anzahlungsspalten.
Um die korrekte Summe der offenen Forderungen abzubilden, wird, sobald eine abzügliche Anzahlung in eine Rechnung aufgenommen wird, ein Zahlungseingang in Höhe der Anzahlung generiert.

Jobtura v1.32.000 B331

Erweiterung der Standardeinstellungen

Es ist jetzt möglich, in den Ressourcen Lieferbedingungen als Standards für verschiedene Möglichkeiten zu setzten. Für Mahnungen können nun ebenfalls Standards gesetzt werden.

Jobtura v1.32.000 B329

Einsicht der ausgewählten Seriennummern nach Läger

Bei der Lieferscheinerzeugung wird nun angezeigt, wie viele Seriennummern ausgewählt wurden und es ist ersichtlich, aus welchem Lager diese kommen.

Teillaufzeitgutschriften

Das folgende Feature ist nur verfügbar, wenn auch die Teillaufzeitrechnungen in den Workflow-Einstellungen aktiviert sind.

Teillaufzeitgutschriften funktionieren ähnlich wie Teillaufzeitrechnungen.

Es ist möglich, verschiedene Abrechnungskörbe anzulegen. Je nach gewähltem Abrechnungskorb wird in der Vorschau rechts die Gutschrift angezeigt.
Die Datumsauswahl für das ‚Berechnen bis‘ funktioniert im Gegensatz zu den Teillaufzeitrechnungen andersherum. Wenn eine Position bis zum 21.8. berechnet ist und man den letzten Tag gutschreiben möchte, wählt man in der Teillaufzeitgutschrift das Datum 21.8. aus.
Es ist nur möglich, die Einsatztage von hinten beginnend gutzuschreiben. Wenn die gesamte Position gutgeschrieben werden soll, kann der gesamte Datumsbereich ausgewählt werden.
Es können mehrere Teillaufzeitgutschriften aufeinander aufbauen. Ein anschließendes erneutes Berechnen ist ebenfalls möglich.

Der gewählte Faktor bzw. die gewählte Mietstaffel werden bei der Gutschrift berücksichtigt. Wenn also der letzte berechnete Tag einen Faktor von 0,3 hat, hat auch genau dieser Tag in der Gutschrift den Faktor 0,3.
Vorsicht ist geboten beim Ändern des Faktors einer Position zwischen verschiedenen Teillaufzeitrechnungen. Wird zuerst eine Teillaufzeitrechnung mit Faktor X erstellt und danach eine Teillaufzeitrechnung mit Faktor Y, muss darauf geachtet werden, dass man dies manuell auch in der Teillaufzeitgutschrift einträgt. Automatisch variierende Faktoren durch Mietstaffeln sind hiervon nicht betroffen und werden korrekt berechnet.

Wenn eine Teillaufzeitgutschrift storniert wird, wird die Laufzeit nicht automatisch wieder auf ‚berechnet‘ gesetzt.

Seriennummern-Export als geplante Aufgabe

Es gibt nun eine Möglichkeit, Zugänge und Abgänge von Seriennummern mit einer geplanten Aufgabe zu exportieren. Diese werden in unterschiedliche Exceldateien aufgeteilt. Diese kann ebenfalls mittels FTP übertragen werden.

Jobtura v1.32.000 B326

Abweichende Mailrechnungsadressen

Es gibt jetzt eine Workfloweinstellung, bei der die Rechnungsemail des Kunden automatisch übernommen wird, wenn ein Vorgang in eine Rechnung umgewandelt wird.

Jobtura v1.32.000 B325

Erweiterung: Unbegrenzte Geräteprüfungen pro Artikel

Es ist jetzt möglich, beliebig viele Prüfungsvorlagen an einer Artikelzusammenfassung zu hinterlegen und diese Prüfungen gleichzeitig zu starten.

Seriennummervalidierung auf Massenartikelebene

Die Validierung auf doppelte Seriennummern beachtet nun ebenfalls die Seriennummern von Massenartikeln.

Spalte Positionsanzahl in Annahmen

Im Artikelannahmeeditor wird nun die Anzahl der Artikel der Position dargestellt. Bei Bestellungen, welche angenommen werden, entspricht die Positionsanzahl die gesamte bestellte Menge. Bei Vermietaufträgen, welche zurückgenommen werden, entspricht die Positionsanzahl die gesamte Menge der Position.

PDF-Vorschau im Teillaufzeiteditor

Im Teillaufzeiteditor kann nun eine PDF-Rechnungsvorschau aufgeklappt werden. Die Inhalte der PDF richten sich nach dem ausgewählten Abrechnungskorb und die darin gesetzten Werte. Die angezeigte PDF-Datei wird eindeutig als Muster gekennzeichnet und enthält keine Vorgangsnummer.

Jobtura v1.32.000 B323

Kalkulationsspalten

Im Kalkulationstab werden nun die Spaltenreihenfolge, -breiten und -sichtbarkeit korrekt gespeichert. Außerdem wurde eine neue Spalte mit dem unrabattierten Tagespreis hinzugefügt

Jobtura v1.32.000 B321

Rücknahme von Kommissionswaren

Mithilfe der Workfloweinstellung „Kommissionswaren Rücknahme“ können nun bei der Warenannahme wieder angenommene Verbrauchsartikel als Negativpositionen im Auftrag aufgelistet werden. Sollte der Vorgang Subgruppen erlauben, werden für wieder angenommene Verbrauchsartikel eine neue Subgruppe angelegt.

Jobtura v1.32.000 B316

Mandanten an Erinnerungen

Erinnerungen sind nun optional mandantenspezifisch. Es ist außerdem möglich, nach den Mandanten zu filtern.

Geräteprüfungsfenster maximiert

Das Fenster für die Einzelgeräteprüfung kann nun maximiert werden.

Export Tabellenspalten in der Vorgangsübersicht

Am Vorgang sind nun Tabellenspalten verfügbar, die anzeigen, wann, von wem und wohin exportiert wurde. Diese Werte können ebenfalls exportiert werden.

Annullierungsgrund verpflichtend

Wenn die Workfloweinstellung „Annullierungsgrund bei Angebotsarchivierung“ aktiviert ist, muss nun verpflichtend ein Grund angegeben werden.

Kontierbare Artikel an Mahngebühren und Verzugszinsen

Es ist jetzt möglich, kontierbare Artikel an Mahngebühren und Verzugszinsen zu hinterlegen. Damit können Mahngebühren und Verzugszinsen mit 0 % Steuer ausgewiesen werden.

Jobtura v1.32.000 B315

Aktualisierte Emailansicht

In der E-Mail-Ansicht ist es nun möglich, die E-Mails manuell zu aktualisieren. Zusätzlich gab es eine Änderung in der Art und Weise, wie E-Mails aus Postfächern abgerufen werden, um eine stabilere und verbesserte Funktionalität sicherzustellen
In der E-Mail-Ansicht ist es nun möglich, die E-Mails manuell zu aktualisieren. Zusätzlich gab es eine Änderung in der Art und Weise, wie E-Mails aus Postfächern abgerufen werden, um eine stabilere und verbesserte Funktionalität sicherzustellen

Neue Lagerfilter in der Verfügbarkeitsansicht

Zusätzlich zu der bisherigen Auflistung aller Läger im entsprechenden Filter der Verfügbarkeitsansicht gibt es nun zwei neue Einträge:

Alle Läger (Lagerzusammenfassung)
Blendet die Einträge mit dem Lager „Alle“ ein oder aus.

 

Unbekanntes Lager
Blendet die Einträge mit unbekannten Lagern ein oder aus.
Ein Artikel, welcher keinen Lagerplatz zugewiesen hat, wird in diesem Eintrag einberechnet.

 

Der Zustand des Filters (welche Einträge angehakt sind und welche nicht) wird beim Ausführen der Suche gespeichert, sodass beim nächsten Start von Jobtura diese Einstellungen wieder gesetzt sind.

Jobtura v1.32.000 B314

Makrofilter "Vermietaufträge die am nächsten Tag starten"

Es gibt einen neuen Makrofilter: „Vermietaufträge, die am nächsten Tag starten“.

Dieser bezieht sich auf das Lieferdatum. Ist kein Lieferdatum gesetzt, wird der erste Einsatztag genutzt.

Datum "Gebaut" an Artikelinstanz bekommt Standardwert

Das Datum „Gebaut“ an einer Artikelinstanz wird nun automatisch gesetzt auf das Datum an dem diese Artikelinstanz erstellt bzw. angelegt wurde. Bestandsdaten werden beim Update angereichert.

Umbuchenfunktion abgeändert

Der Haken für „Aktueller Mandant“ (nur zu sehen, wenn die mandantenspezifische Artikeltrennung aktiviert ist) ist standardmäßig nicht mehr angehakt. Zusätzlich wird beim Umbuchen der Lagerplatz und der aktuelle Mandant des derzeitigen Benutzers vorausgewählt.

Umbuchen im Bestandstab

Im Bestandstab der Artikelzusammenfassung ist es nun über das Kontextmenü möglich, den Bestand umzubuchen.

Jobtura v1.32.000 B313

Auf- und Abbauzeitraume in Vorgangsseitenleiste

In der Seitenleiste des Vorgangs werden jetzt die Auf- und Abbauzeiträume unter ‚Veranstaltung‘ angezeigt.

Neue Rechte zur Beschränkung des Regionsfilters in der erweiterten Verfügbarkeitsanzeige

Es gibt zwei neue Rechte für die erweiterte Verfügbarkeitsanzeige. „Eigene Region lesen“ beschränkt den Filter nach Region auf der dem eigenen Benutzer zugewiesenen Region. „Alle lesen“ schränkt den Filter nach Region nicht ein. Ist keines der Rechte gesetzt, so kann nicht nach Region gefiltert werden und es werden nur Artikel angezeigt welche „Frei“ sind oder in einem Auftrag sind, dessen Kunde keine Region zugewiesen hat.

Beibehalten der Sortierung im Bestandstab nach Änderung

Die Sortierung im Bestandstab eines Artikels wird nun beibehalten, nachdem eine neue Instanz einer Artikelzusammenfassung hinzugefügt wird.

Textvariable für Titel, Vor- und Nachnamen

Mithilfe der Textvariable „$TitleFirstnameLastname“ lassen sich nun im Vorgang direkt Titel, Vor- und Nachnamen exportieren. Sollte einer dieser Werte nicht gesetzt sein, werden überflüssigen Leerzeichen entfernt.

Anzeige der Dateisystemdateien in der Seitenleiste

Es ist jetzt möglich, eine Seitenleiste für die Dateisystem-Dateien in der Vorgangsübersicht anzuzeigen. Außerdem kann der Datei-Explorer aus dem „Dateisystem-Datei“ Tab und der Seitenleiste heraus geöffnet werden.

Filter nach Region

Es ist jetzt möglich in der Kundenansicht und der Lieferantenansicht nach Regionen zu filtern.

Neue Einträge in Erinnerungseditor Details

Im Erinnerungseditor können jetzt neue Einträge in den Details mittels eines neuen Knopfes hinzugefügt werden. Außerdem kann in den Erinnerungskategorien festgelegt werden, ob die Details einer Erinnerung gesperrt sein sollen, bis ein neuer Eintrag erstellt wird.

Jobtura v1.32.000 B312

Seriennummern auf Duplikate prüfen

Setzbar in den Workflow-Einstellungen Artikel „Seriennummern auf Duplikate prüfen“.
Es gibt drei Modi.

Deaktiviert

Innerhalb von Artikelzusammenfassungen
– Es ist nicht möglich, eine Seriennummer einer Artikelinstanz innerhalb einer Artikelzusammenfassung zuzuweisen, wenn die Seriennummer bereits an einem anderen Artikel in der Zusammenfassung existiert.

Über alle Artikel
– Es ist nicht möglich eine Seriennummer einer Artikelinstanz zuzuweisen, wenn die Seriennummer bereits an einem anderen Artikel existiert (Artikelzusammenfassungen übergreifend).

Sonderfall, die Einstellung wird geändert:
Sollte es Seriennummern geben, die in die neue Einstellung fallen würden, passiert erst einmal gar nichts.
Ebenso ist das Speichern der betroffenen Artikel möglich.
Erst, wenn die Seriennummer geändert wird, greift die Einstellung.

Automatische Provisionsberechnung beim Speichern eines Auftrags

Aktivierbar in den Workflow-Einstellungen Vorgänge „Automatische Provisionsberechnung beim Speichern eines Auftrags“. Beim Speichern eines Auftrags werden die Provisionsberechnung durchgeführt.

Vorgang Exportvariablen ergänzt

Die Exportvariablen „$CustomerDepartment“ ((Empfänger) Abteilung),
„$InsuranceValue“ (Versicherungssumme),
„$DiscountTotalPercent“ (Rabatt des gesamten Vorgangs in %)
und „$ClientZipcode“ (Mandant PLZ) wurden ergänzt.

Jobtura v1.32.000 B310

Automatische Ausgleiche von Rundungsfehlern in DATEV-Übergabedateien

Beim Exportieren der DATEV-Datei kommt es aufgrund der Gruppierungen per Konto und/oder Kostenstelle zu natürlichen Rundungsfehlern.
Die Ursache ist die notwendige Übergabe der Summen als Brutto anstatt Netto-Werte (= vorgegeben vom Import der Summen in DATEV).

Es gilt: Je mehr unterschiedliche Konten und krumme Summen, mit denen gerundet weitergerechnet werden muss, desto höher kann die Rundungsdifferenz ausfallen.
Aufgrund der unterschiedlichen Varianten, wie man die USt. zieht (entweder gesamt oder auf Positionsebene bzw. Gruppierungsebene) ergeben sich automatisch Rundungsfehler.
Dadurch, dass zusätzlich zu den Ertragskonten auch nach Kostenstellen gruppiert werden können, sind Rundungsfehler nicht zu verhindern.

 

In den DATEV geplanten Aufgaben gibt es nun die neue Option „Korrektur von Rundungsdifferenzen“.
Wenn diese Option aktiviert ist, geschieht Folgendes:
Es werden alle gruppierten Summen des Exports aufsummiert und mit der Rechnungssumme abgeglichen.
Sofern eine Differenz entstanden ist, wird zur Korrektur die gruppierte Summe mit höchstem Wert genutzt und der Bruttowert der Gruppierung entsprechend angepasst.
In den meisten Fällen geht es nur um eine Differenz von einem Cent (sowohl + als auch -).

 

Hinweis: Diese Variante ist ebenso nicht „perfekt“, da der Cent brutto „entfernt“ wird.
Die Gesamtsumme brutto im Verhältnis zum Beleg geht so zwar auf; gleichzeitig geht der Wert netto im Laufe der Zeit dann womöglich nicht mehr auf (durch die Gruppierungen).

DATEV-Export / Keine Nullsummen zulassen

Wenn Rechnungspositionen eine Summe Null haben, so werden diese auch entsprechend mit Summe Null in den DATEV Exporten auftauchen. Bei Bedarf kann dies mit der Option „Zeilen mit Summe Null nicht exportieren“ in den DATEV geplanten Aufgaben abgeschaltet werden.

Mahnwesen Spalten

In der Prozessübersicht sind nun Spalten für die Mahnstufe, Mahngebühren, Verzugszinsen und offene Forderungen inkl. Mahngebühren möglich.

Jobtura v1.32.000 B290

Valuta

In den Zahlungsinformationen eines Kunden ist es möglich ein Valuta zu setzen

Das gesetzte Valuta wird in neue Vorgänge übernommen.

Sobald der Auftrag in eine Rechnung konvertiert wird, wird ein festes Datum anhand des gesetztem Valutas berechnet.

Die gesetzten Zahlungsbedingungen gelten erst ab dem berechneten Valutadatum. Das Valutadatum kann manuell geändert werden.

Projekterweiterungen

Projekte wurden um einen Typ und ein Popup erweitert.

Das Popup erscheint, sobald das Projekt in einem Vorgang ausgewählt wird.

Es gibt die folgenden Projekttypen:

Standardprojekt:

Keine Besonderheiten

 

Abrechnungsprojekt:

Ein Vorgang der dieses Projekt gesetzt hat kann abgerechnet werden, wird aber nicht auf den Lagermonitoren erscheinen, kann nicht zu einem Lieferschein konvertiert werden, wird von dem Filter „Auftrage, die Lieferscheine aber keine Rechnung haben“ mit einbezogen und von dem Filter „Aufträge, die noch keinen Lieferschein haben“ nicht mit einbezogen.

 

Lieferprojekt:

Ein Vorgang der dieses Projekt gesetzt darf geliefert werden und erscheint auf den Lagermonitoren – er darf aber nicht zu einer Rechnung konvertiert werden, wird von dem Filter „Aufträge, die Lieferscheine aber keine Rechnung haben“ nicht mit einbezogen und von dem Filter „Aufträge, die noch keinen Lieferschein haben“ mit einbezogen.

Der Freigabeprozess für Lagermonitore sorgt dafür, dass ein Vorgang erst dann in den Lagermonitoren erscheint, sobald dies am Vorgang gesetzt wurde.

Vorgänge verknüpfen

Per Rechtsklick ist es möglich einen Vorgang mit einem anderen zu verknüpfen.

Wird eine Auftragsbestätigung in eine Auftragsbestätigung konvertiert, wird automatisch eine Verknüpfung erstellt.

Die verknüpften Vorgänge sind in den Vorgangsübersichten bei der Übersicht der verknüpften Vorgänge einsehbar.

Bauteile

Artikel haben zwei neue Eigenschaften.

Artikel welche „ist Bauteil“ gesetzt haben, stehen als auswählbare Bauteile innerhalb von Artikeln zur Auswahl welche „hat Bauteile“ gesetzt haben.

Wird ein Artikel mit gesetztem „hat Bauteile“ als herzustellender Artikel innerhalb eines Herstellungsvorgangs ausgewählt, so werden automatisch alle Bauteile dem Vorgang hinzugefügt.

Mandantenspezifische Netzlaufwerk-Einstellungen

Die Netzlaufwerk-Einstellungen können nun für Mandanten überschrieben werden.

Manuelle Vergabe von Personennummern unterbinden

Mit der Person-Workfloweinstellung „Nur den Knopf für nächste Personennummer verwenden“ wird das Feld der Personennummer auf nicht editierbar gestellt.

Es ist dann nur möglich die automatisch generierte Nummer zu verwenden.

Umsatzprognose auf Basis von Abrechnungskörben

Mit der geplanten Aufgabe „Umsatzprognose auf Basis von Abrechnungskörben“ ist es möglich eine Auswertung über einen bestimmten Zeitraum der Abrechnungskörbe zu generieren.

Es werden nur die Abrechnungskörbe mit gesetztem Rechnungsintervall beachtet.

Sonderpreise Im- und Export

Es ist möglich, innerhalb eines Kunden die Sonderpreise zu exportieren.

Ebenso ist es möglich, die exportieren Sonderpreise in einen anderen Kunden zu importieren.

Beim Zahlungseingang Rechnungen mit Gutschriften verknüpfen

Folgende markierte Änderungen wurden in der Vorgangsübersicht umgesetzt:

Sowohl als Spalte einblendbar, als auch unten in der Zusammenfassung (wenn Gutschriften markiert sind), sind nun die Werte für das offene Guthaben und auch das bereits verrechnete Guthaben einsehbar.

In dem kleinen Beispiel oben ist der einfachste Fall dargestellt.

Es existiert eine Rechnung, diese wurde noch nicht bezahlt. Zu dieser Rechnung gibt es eine Gutschrift über die komplette Summe der Rechnung.

Diese positionsbasierte Gutschrift wurde erstellt per konvertieren der Rechnung.

Da bisher keine Zahlung vom Kunden eingegangen ist und die Gutschrift den Betrag der Rechnung deckelt, geht das Ganze komplett auf.

Die Verrechnung wird im Haupttab Zahlung wie folgt dargestellt

Angenommen nachträglich geht doch noch die Zahlung vom Kunden ein:

Es ist möglich die zuerst erstellte Verrechnung wieder zu löschen und somit der Gutschrift wieder ein offenes Guthaben zu verschaffen.

Dieses Guthaben kann dann wiederum für weitere Rechnungen verwendet werden indem manuell eine Verrechnungszahlung angelegt wird.

Diese könnte wie folgt aussehen:

Sobald die Verrechnen Checkbox oben angehakt ist, taucht unten die Tabelle für die Gutschriften auf.

Sofern ein Kunde ausgewählt ist, sind bei der Auswahl der Gutschriften auch nur die Gutschriften des Kunden auswählbar welche auch ein offenes Guthaben haben.

Der Wert wird automatisch ermittelt ->

Wenn das Guthaben größer als die offenen Forderungen sind, dann ist der Verrechnungs-Wert der der offenen Forderungen

Wenn die offenen Forderungen größer sind als das offene Guthaben, dann ist der Verrechnungs-Wert der der offenen Guthaben

Öffnet man nach dem Speichern die Zahlung erneut, ist zu sehen, dass die Verrechnung stattgefunden hat

Es ist möglich beliebig viele Rechnungen und beliebig viele Gutschriften einer Verrechnung hinzuzufügen

Ebenso ist es aber auch möglich, eine Rechnung oder eine Gutschrift auf mehrere Verrechnungszahlungen aufzuteilen.

Wird anschließend eine verrechnete Rechnung storniert, so erhöht sich danach automatisch wieder das offene Guthaben der Gutschrift.

Andersherum, wenn die Gutschrift storniert wird, so hat die Rechnung wieder offene Forderungen.

Abdruckbare Artikeldetails

In den Details der Artikel ist es nun möglich, bestimmte Details innerhalb eines Vorgangs auszublenden.

Dies ist möglich für die folgenden Eigenschaften: Anzahl, Faktor, Rabatt, Einzelpreis, Gesamtpreis

Standardmäßig werden alle diese Eigenschaften abgedruckt.

Wiederholende Mietstaffeln

Neu sind die beiden markierten Felder innerhalb des Mietstaffeleditors:

Der Vorlauf der nicht berechneten Tage hat direkten Einfluss auf die Tagesfaktoren in der Tabelle darunter.

In diesem Fall werden die ersten 30 Tage mit einem Faktor von 0 berechnet.

Ab Tag 31 wird die Position genau einmal berechnet, danach 6 Tage nicht mehr.

Mit der Checkbox „Wiederholend“ ist es möglich die Tagesfaktoren aus der unteren Tabelle unendlich lang zu wiederholen.

Der wiederholen Modus ignoriert die im Vorlauf nicht berechneten Tage.

Bedeutet also am Tag 38 greift wieder der Faktor 1.

 

Hier noch ein Beispiel mit einer Position

30 Tage, Faktor 0:

31 Tage, Faktor 1:

37 Tage, immer noch Faktor 1:

38 Tage, Faktor 2:

Dieses Feature arbeitet mit den Teillaufzeitrechnungen zusammen, sodass z.B. bei einem Zweiwochenintervall der Rechnungserstellung immer der Faktor 2 an der Position berechnet wird.

Preise ziehen

Per Rechtsklick auf eine Position (Erweitert -> Preise ziehen) oder auch per Rechtsklick auf ein Angebot oder eine Auftragsbestätigung (Preise aller Positionen aktualisieren) werden die Preise der Positionen aktualisiert.

Es greifen alle Sonderbedingungen, so als wenn man die Position neu hinzufügen würde.

Umsatzgruppen

Konten können einer Umsatzgruppe zugewiesen werden.

Umsatzgruppen lassen sich via Ressourcen verwalten.

Per Umsatzgruppenauswertung ist es möglich sich einen monatsbasierten Report ausgeben zu lassen.

Mahnsperren

Per Rechtsklick auf eine Rechnung kann der neue Punkt „Mahnsperre“ angeklickt werden.

Es öffnet sich ein Fenster, in dem die Sperre aktiviert werden kann. Zusätzlich kann eine Info eingetragen werden.

Gesperrte Rechnungen werden dann lila hinterlegt.

Sobald trotzdem versucht wird eine gesperrte Rechnung in eine Zahlungserinnerung zu konvertieren, dann öffnet sich ebenso das Fenster der Mahnsperre.

Erst wenn die Mahnsperre auf nicht mehr aktiv gestellt wird, ist eine Konvertierung in eine der Zahlungserinnerungen möglich.

 

Mandantenbestellungen

Grundvoraussetzung ist, das jeder Mandant sich selbst als Kunde und auch als Lieferant angelegt hat.

Diese sind entsprechend im Mandanten zu hinterlegen. (Die Benennung ist frei wählbar.)

 

In den Instanzen der Artikel gibt es nun zusätzlich zum Mandanten den aktuellen Mandanten. Dieser wechselt in dem Moment, wenn der Artikel von einem Mandanten zum anderen geliefert wird.

 

Eigentlich sind hier manuelle Änderungen nicht notwendig, da alles automatisch passiert. Wenn nichts im Feld aktueller Mandant eingetragen ist, dann zählt der Mandant ebenso als aktueller Mandant.

Als Lieferantenartikel muss entsprechend der Lieferant des Hilfsmandanten eingetragen werden

Das Feld „Externer Artikel“ kann leer bleiben, sofern auch genau dieser Artikel bestellt werden soll. Sollte es ein anderer Artikel sein, dann kann dieser dort eingetragen werden.

Sofern für den Kunden Basismandant keine Sonderpreise eingetragen sind, so greift der Preis des Einkaufslistenpreises.

Wenn ein Sonderpreis gelten soll, ist dieser im Kunden „Basismandant“ zu hinterlegen. Wichtig ist, dass Erzwingen aktiviert ist, ansonsten würde der Preis bei einer Mandantenbestellung nicht greifen.

Der Basismandant möchte nun einen Auftrag abarbeiten, in diesem befindet sich eine Position mit 3 x Artikel

 

Wir schauen in die Gerätezuordnung und sehen nur, dass zwei Artikel verfügbar sind (Artikel ohne eingetragenen Mandanten sind immer frei verwendbar für alle Mandanten.)

Es fehlt also ein Artikel. Dieser kann nun bestellt werden über den Anfragen Knopf.

Wir tragen also 1 bei dem Artikel ein und klicken auf Anfragen. (Direkt Bestellen ist bei einer Mandantenbestellung nicht möglich, eine entsprechende Fehlermeldung weist darauf hin.)

Im Basismandanten wird eine Anfrage erstellt und im Hilfsmandanten wird ein Angebot erstellt.

In diesem Angebot kann nun die Gerätezuordnung durchgeführt werden.

Wenn dies geschehen ist, kann das Angebot in eine Auftragsbestätigung konvertiert werden.

Abfragen vom Programm helfen durch den Prozess.

(Bei Klick auf Nein, müsste der Auftrag manuell in einen Lieferschein konvertiert werden.)

Bei Klick auf Ja passiert allerhand automatisch:

Es wird der Lieferschein im Hilfsmandanten erstellt.

Im Basismandanten ist nun die Anfrage zu einer Bestellung geworden und es wurde eine passende Annahmebescheinigung zum Lieferschein erstellt.

 

Automatisch wurde auch der gelieferte Artikel im eigentlichen Auftrag zugeordnet.

 

Wenn dann noch die restlichen beiden Artikel zugeordnet werden, so kann auch dieser Auftrag geliefert werden.

Kommen die Artikel nun wieder zurück, wird entsprechend eine Annahme gemacht.